Der Spion, den ich liebe

„Do you like Macapan music?“ asked the girl working the coat check. „Not that I’ve heard any. I’m just asking if you like it.“ Her teeth were too big, her left eye was lazy, and she appeared as if she had just rolled out of bed. He couldn’t take his eyes off her.

The lobby doors crashed open and a volley of New Musical bullets painted the walls. The coat check girl sighed. „Gangsters.“ She reached beneath the counter and pulled out a Roman shotgun. „I can’t stand them.“

Zwischen den Jahren bin ich nicht nur unglaublich faul, ich nutze auch die Zeit um all die schönen Spiele, die ich 2008 nicht geschafft habe, endlich nachzuholen. Normalerweise gehören sich auf einen Blog Postings mit gleichen Themen nicht, aber beim wundervollen Gravity Bone will ich eine Ausnahme machen.

Nille hat es schon Anfang Dezember empfohlen und nun möchte es euch noch einmal an’s Herz legen. Es gibt so viele Dinge in Gravity Bone von denen ich begeistert bin: Der tolle Look, die Art, wie das Spiel seine Story innerhalb des Spiels erzählt, der mal versteckte, mal offensichtliche Humor, die direkt in der Spielwelt eingebauten Hinweise, hach, eigentlich ist alles toll. Und ja, ein wenig erinnert es an No One Lives Forever.

Ein kurzes, jedoch ganz bezauberndes Spiel haben Blendo Games da geschaffen. Nur zwei Level ist das Spiel groß, die in circa 20 Minuten geschafft sind. Investiert die Zeit, ihr werdet es nicht bereuen.

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