Freezecam: Die glorreiche E3 2010

Die Highlights der E3 2010, auf einem Bild vereint.
Wer alle erkennt, bekommt ein Extraleben.

„Very excercise, very E3″ von Junkboy.

[via]

Weise Worte

Eskil Steenberg, Entwickler von „Love“, spricht (wieder) weise Worte und behandelt das Thema virtuelle Gewalt:

Have you ever seen a real street fight? The sound of fists hitting flesh is eerily muted. You are immediately struck by how its nothing like in a video game or a film. Have you ever been present when some one dies? Have you ever been in the same room as a relative who just passed away? You may have waded your way through mountains of rag-dolled bodies in games, but It wont have prepared you one bit.

Über American McGee kommt folgendes Zitat aus einer Buchkritik zu „Extra Lives“ von Tom Bissel:

If photographs are “experience captured,” in Susan Sontag’s phrase, then video games are experience created. The medium can be so engaging, so addictive — Bissell compares playing games to his time using cocaine — that many game makers get away with fiction that makes Stephenie Meyer “look like Ibsen.” A novel or a movie that is poorly written is relatively easy to abandon. Well-designed games that feature bad writing “do not have this problem,” Bissell notes. “Or rather, their problem is not having this problem.”

Und wer richtig viele weise Worte zum Thema Videospiele lesen möchte, kann seit neuesten „This Gaming Life“ von Jim Rossignol nun auch online lesen.

(Foto von Noah Kalina.)

Oh Half-Life, mein Half-Life

Auf der E3 zeigte Valve zwar Portal 2, aber von unserem Lieblingsphysiker Gordon Freeman war weit und breit nichts zu sehen. Schade, lang genug wird schon dran gearbeitet, aber vielleicht wird uns nächstes Jahr das neue  Half-Life vor lauter Großartigkeit umpusten.
So oder so, Half-Life 2 gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten und Gastautor PAT erklärt wieso.

November 2005: Während PC-Spieler schon gut ein Jahr das als „bestes Spiel aller Zeiten“ angepriesene Half-Life 2 genießen durften, war es nun auch für die Xbox-Gemeinde, bzw. meine Wenigkeit soweit: Ich hielt Half-Life 2 in den Händen. Von der grünen Plastikbox blickte mir ein unscheinbar wirkender, bärtiger Brillenträger entgegen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht viel anfangen mit Half-Life, aber natürlich war mir zu Ohren gekommen, dass diese Serie bei nicht wenigen Spielern als der heilige Gral der Spielekunst galt. An diesem Tag bekam ich eindrucksvoll demonstriert, was dran war an dieser Verheißung – eine Liebeserklärung.
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Freezecam: Ein Universum, zwei Spiele

Ich glaube die Überschrift ist ein potenzieller Spoiler. Ups.

(Hoffentlich gibt’s auf der E3 neues zu Half-Life, egal ob es letztendlich „Half-Life 2: Episode 3″ oder gleich Half-Life 3 wird.)

„Awesome-life 2, High-fives-ville“ von Michael Rapa

[via]

Es dreht sich wenig um den Kern, mehr um Beta Keys.

Heute nachmittag startet endlich die Multiplayer Beta von Halo Reach. Ich selber bin auch schon ganz hibbeling, obwohl ich noch vor ein paar Jahren schulterzuckend den Tag anderweitig verbracht hätte (Wir erinnern uns?). Mittlerweile bin ich selber so etwas wie ein kleiner Halo-Fanboy geworden, den es immer wieder in den Halo 3 Multiplayer zurückzieht, obwohl ich momentan abnorm viel Battlefield Bad Company 2 spiele.
Ein wenig mache ich mir Sorgen, dass ich vielleicht doch nicht heute mitspielen könnte. Blöderweise habe ich mein „Halo 3: ODST“ verliehen, mit dem man ja eigentlich Zugang zur Beta hätte. Jedoch bekommen einige Halo 2-Spieler separate Codes für ihre Treue und auch ich soll noch einen bekommen. Nur ist irgendwie unklar, wann diese Codes eintreffen und so muss ich mir im schlimmsten Fall ODST wieder von einen anderen Freund ausleihen. Tsss, verrückt!

Aber das war auch schon am Wochende ein Theater mit Halo Reach und Beta Keys. Am Freitag ist nämlich schon eine Vorabphase der Beta gestartet für Freunde und Familie von Bungie, Presseleute und anderen glücklichen Menschen. Codes wurden über Twitter und anderen Seiten verteilt und bevor man auch nur „Hoffentlich bin ich schnell genug“ denken konnte, war die Codes schon von jemand anderen wieder weggeschnappt.
So sah auch mein Freitagabend aus. Codes hinterherjagen. Für eine läppische Beta eines unfertigen Spiels. Bei den ich eh dran teilnehmen werde. Oh Mann. (Wer übrigens mit mir spielen möchte: Mein Gamertag ist „PlayStar“)

Selbst die Leute, die immer noch Halo 2 online spielen, wurden mit diesen Vorabcodes gelockt, damit sie sich endlich mal aus den alten Servern ausloggen. Moment mal, wurden die nicht abgeschaltet? Äh, nein, noch ein Dutzend an hartnäckigen Fans ist tatsächlich immer noch eingeloggt. Holla, das nenne ich mal loyale Fans.

Zum Schluß noch Erinnerungen an Halo 2 von Bungie, Eurogamer und Forward Unto Dawn und ein schönes Abschiedsvideo:

(Überschrift ist übrigens inspiriert von „Backstagepass“ von Tefla & Jaleel und Dendemann)

Time to say goodbye

Es wird Zeit die Konsequenzen zu ziehen, den einzigen logischen Schritt zu tun. So leid es mir auch tut, aber mit G.T.A. ist Schluß.

Harhar, reingelegt! Ihr hättet aber auch eure Gesichter sehen sollen, köstlich. Ich bin zwar eine schreibfaule Sau, aber bevor dieser Blog dicht macht, da muss mir schon unwahrscheinlicherweise die Lust am Spielen flöten gehen.
Und schön auch, dass Antigames wieder da ist. Über gewisse andere Spiele-Blogs, die dicht gemacht haben, sag ich jetzt mal nichts. Ich war schon immer ein Fan von Anti-Aliasing.

Jedoch hat die Tage etwas ganz anderes Schluß gemacht: Der Live-Service der ersten Xbox ging offiziell am 14. April den Weg alles Sterblichen bzw. so richtig aber erst am nächsten Tag. Schuld daran soll die Friendsliste auf der Xbox sein und ihre Limitierung auf 100 Leute. Also liebe Leute, wer noch Halo 2, Crimson Skies, Conker und all die anderen Multiplayer-Spiele der alten Xbox zu spielen möchte, nun ist es zu spät. Wenigstens hat Bungie ihr altes Spiel in Würde verabschiedet. Hey, vielleicht krieg ich in Halo Reach irgendeine Belohnung für’s Halo 2 zocken?

Außerdem hört auch die beste Videospielsendung der Welt auf. Nein, nicht Giga Games 2.0 alias GameOne, sondern das amerikanische Co-Op bringt am 18. Mai seine letzte Sendung. Nachdem die Macher der glorreichen 1Up Show von ihren Arbeitgebern rausgeschmissen wurden, gründeten die talentierten Burschen mit Area 5 ihre eigene Firma und lieferten unter neuen Namen wieder großartig produzierte Videospielsendungen mit Seele. Das tolle an Co-Op war, dass es, im Gegensatz zu GameOne, weniger auf Blödeleien setzte, sondern sich Zeit für die Spielkultur nahm. Mit wechselden Gästen (Tiff Chow! <3) wurden Spiele abseits von GameStar-Wertungsmüll diskutiert und immer auch Nischen wie Indiespiele, iPhone-Games oder Kunstprojekte vorgestellt.
Doch Area 5 selber wird nicht verschwinden. Man hat Co-Op nur auf Eis gelegt, um sich größeren Projekten zu widmen, wie der wiederauferstanden EGM zum Beispiel. Was auch immer die Jungs in Zukunft abliefern werden, ich bleibe gespannt und hoffe doch auf eine Wiederkehr von Co-Op.

(Bild von shaymus22)

Die Modernwarfarenisierung des Shooters

(Eigentlich hatte ich an diesem Artikel die Lust verloren, aber da zwischen Activision und Infinity Ward momentan sehr hässliche Dinge geschehen, ist das ein guter Grund, dass mal fertigzumachen.)

Nach drei Spielen hatte Infinity Ward die Schnauze voll von Nazis in die Fresse schießen. Nachdem man schon für EA „Medal of Honor: Allied Assault“ entwickelte, machte man sich selbstständig und beglückte Activision mit zwei eigenen Varianten des Zweiten-Weltkriegs-Shooters. Während Treyarch an „Call of Duty 3″ arbeitete und weltweit Spieler mittlerweile nach unzähligen „Medal of Honor“-Teilen auch keinen Bock mehr hatten auf Hitlers Schergen, überlegte sich Infinity Ward wie sie der Reihe neuen Wind geben könnten. Man versetzte die Serie in die Gegenwart, machte den Krieg gegen den Terror als Thema, bastelte ein Spiel zusammen, dass zwar storymäßig Tom-Clancy-Durchschnittskost war, aber sich präsentierte wie Michael Bay auf Speed und lieferte mit „Call of Duty 4: Modern Warfare“ den heißesten Scheiß seit heißer Scheiße ab. Zwei Jahre später  drehte „Call of Duty: Modern Warfare 2″ die Actionspirale weiter nach oben und präsentierte den angeblich größten Launch in der Geschichte der Entertainmentbranche, den bis dato GTA IV inne hatte.

Wo Erfolg ist, da sind auch die Nachahmer nicht weit. Als GTA III damals das Sandboxprinzip zum Erfolg führte, schossen inspirierte Spiele wie True Crime oder Saint’s Row aus dem Boden. Nun sind diesmal Entwickler aller Welt durch Infinity Ward inspiriert. Jeder Shooter, der nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird „modernwarfarenisiert“ oder als neue Konkurenz zu Modern Warfare angepriesen. Ganz besonders fiel mir das bei den letzten Spike VGAs auf, bei dem neue Trailer schon bekannter oder auf der Preisverleihung angekündigter Titel gezeigt wurden. Egal welchen Shooter man sah, der Einfluss von MW war nicht von der Hand zu weisen.
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On/Off

Hossa, da sind wir wieder! G.T.A. war in den letzten Tagen offline und das nur, weil ich dummerweise vergessen habe die Serverrechnung zu bezahlen. Ja, das ist peinlich und doof und ich stelle mich jetzt in die Ecke um mich zu schämen.
Als kleine Versöhnung (und um mal auszuprobieren wieso dieser Scheiß so sehr gehypt wird) gibt’s mich jetzt auch auf Twitter. Folgt mir und habt Teil an meinen absolut belanglosen Belanglosigkeiten.

Und sonst so?
In der aktuellen De:Bug gibt es ein großes Special über Zukunftsvisionen. So werden u.a. im Artikel „Utopien aus der Mottenkiste“ Prophezeihungen und Vorhersagen über die Welt von Morgen aus Fiktion und Wissenschaft von 1887 bis 1998 vorgestellt. Auch eines meiner Lieblingsspiele wird erwähnt und folgendermaßen beschrieben:

Im Jahr 2007 gelingt es einer US-Raumsonde in ein Paralleluniversum vorzustoßen und von dort einen Videostream in unsere Realität zurückzusenden. Dummerweise greift dann ein Parallelwelt-Alien die Sonde an, wobei ein Energierückstoß unser Universum beschädigt und ein schwarzes Loch ensteht, das sich anschickt unsere Welt zu verschlingen.

Wer als erster errät, welches Spiel hier gemeint ist, gewinnt ein imaginäres Alienwörterbuch. De:Bug-Leser und andere Schummler mögen bitte schweigen.

Apropos Zukunft:
Momentan macht ein Video von der diesjährigen D.I.C.E. die Runde, in der Jesse Schell nicht nur die Zukunft der Videospiele, sondern auch eine von Spielen beeinflusste Zukunft entwirft und zudem erklärt wieso Guitar Hero, Wii, Achievements und Farmville so erfolgreich sind. Eine ziemlich beeindruckende Präsentation mit Schell als großartigen Redner. (via)

(Foto von kitsuney, das im Rahmen dieses tollen Videos über den japanischen Meteor Shop entstand)

WTF, das Spiel

„Dante’s Inferno“ ist draußen. Es verwirrt mich. Was will es von mir? Was soll das? Was will es aussagen? Will es es eigentlich etwas aussagen? Ja, mein Gott, was ist es überhaupt?

  • Es ist ein dreister „God of War“-Klon. Punkt. Will das Spiel auch gar nicht abstreiten. Vielmehr badet es  in seinen Ähnlichkeiten, wie den Energiebrunnen, den Quick Time Events und der absurd übertriebenen Brutalität, und verkauft sie sogar als Vorteil. Dante ist Kratos und Kratos ist Dante. Man könnte beide austauschen und würde den Unterschied nicht merken. Es hat gut geklaut, das kann man nicht abstreiten.
  • Es ist Trash. Von der Idee aus der „Göttlichen Komödie“ einen hirnlosen Pulp-Slasher zu machen, über die grottigen Synchronprechern, bis zu den Kämpfen gegen solche Persönlichkeiten wie Kleopatra, die mit ihren Brüsten Gegner auf dich feuert oder gar den Tod selber, den man zu Anfang des Spiels mit seiner eigenen Sense erledigt.
  • Es bringt Kultur den gemeinen Spieler näher, sage ich mal ganz, ganz vorsichtig. Bestimmt werden einige Spieler sich nach dem Spielen von Viscerals Interpretation das Original genauer ansehen (Absurderweise liefert Electronic Arts das Buch von Dante Alighieri bei Bedarf im passenden Umschlag. Oh Mann, ich hasse es, wenn Witze Wirklichkeit werden). Der Rest denkt sich „Geil, Titten!“ und haut den Kopf des Zwischengegners in sein eigenes Mühlenrad.
  • Es ist „Dance Dance Revolution: Seelen erlösen“ mit eingestreuten Hack&Slay-Elementen.
  • Es ist kranker Scheiß auf dem höchsten WTF-Level. Dante metzelt ungetaufte Babys, klettert an Leichen rum und hüpft an riesigen Penisen vorbei. Dagegen war Bayonetta sogar noch harmlos.
  • Es ist der ewig gleiche Mist in einem anderen Kleid. Thank you, Dante, but Beatrice is in another castle.
  • Es ist eine verpasste Chance. Man stelle sich vor anstatt die Spieler mit Gewalt und Titten zu schocken, würde „Dante’s Inferno“ mit psychologischen Spielchen verwirren, so wie es ja z.B. die Silent Hill-Reihe vormachte. Jesses, gerade die Hölle selber und Alighieris Werk liefern dafür perfekte Vorlagen!
  • Es ist berechnete Provokation. Erzkonserative Christen werden es verwirrt lieben und gleichzeitig hassen. In einen Moment schießt Dante leuchtende Kreuze auf seine Gegner und erlöst Seelen, im nächsten Moment springt er an riesigen Titten vorbei, schläft mit einer Prostituierten und lässt seinen Schwanz am Ende des Spiels sehen. Ziemlich billig, aber hey, sowas bringt leider immer noch Kohle ein.
  • Apropos Kohle: Es ist ziemlich schnell vorbei.

Was auch immer es ist, bin ich froh für den Mist kein Geld ausgegeben zu haben.

(Bild von rom)

“Shawn was just coming to the part where John Romero is cruelly murdered.”

Gute Videospiel-Literatur ist selten. Die Romane zu Halo, WarCraft und Gedöns sind so schlecht, dass man sie nicht mal als Literatur bezeichnen könnte ohne sich zu schämen. Nein, da wird pures Merchandise und Fanservice zwischen den lapprigen Buchdeckeln gedruckt. Als gutes Beispiel fällt mir nur jPod ein (und die in jeder GEE besprochenen Bücher sind bestimmt auch nicht schlecht).
Gute Videospiel-Literatur, die auch noch kräftig zum Denken anregt, ist sogar noch seltener. D-Frag war damals so eine Anlaufstelle, These Nerds früher auch mal, als man noch mehr Gehirne als Fressen polierte* und momentan liefert Experience Points einen Aha-Moment nach dem anderen.
Videospiel-Literatur mit Hirn, dann sogar noch mit absolut lesenswerten Geschichten abseits jeglicher Reportagen und Spielerezensionen, existierst sowas überhaupt?

Jap, nennt sich „Life Starts Here“ und wird dieses Jahr hoffentlich noch weiter die Hütte rücken. Zwölf Kurzgeschichten will Duncan Fyfe ingesamt auf seinem Blog präsentieren, die sich um Videospiele und ihre Kultur präsentieren. „High Society“, die erste Geschichte, dreht sich um die Game Developers Conference in San Francisco, den fiktiven Spieleentwickler Grant Hayes und den ebenso fiktiven Reporter Henry Rich. Rich verfolgt Hayes eine Woche lang auf der GDC und soll als Spiele-Noob seine Eindrücke in der Vanity Fair niederschreiben. Hayes ist davon nicht wirklich begeistert, denn sein neues Spiel und sein Privatleben stecken in Schwierigkeiten. So versucht der Entwickler den Schreiber öfters abzuschütteln und parkt ihn bei ein paar Kollegen, die die Gelegenheit nutzen und Rich kräftig verarschen:

“Grant,” exploded Rich as Hayes neared the table, “Shawn is telling me about this amazing guy called John Romero. He’s this wild, trash-talking rocker-type guy who runs away from his abusive parents to live with his friends on a boat. And they decide to make a video game, and right there on that boat they make the Doom games. Doom is a huge hit, making Romero a millionaire, and so he retires from games to go into property development. But after a number of years, he gets bored, and so uses his largesse to fund his lifelong dream. He forms a heavy metal band: Red Faction. Did you know about this?”
“Yeah, it was quite surprising when that happened to John Romero.”
“Grant,” said Shawn, “you are so lucky to have this guy who is the epitome of a classic reporter. He really listens and observes the world around him.”

Bin gespannt, ob Fyfe weiter auf diesen Niveau schreiben wird. Apropos: Wer mehr von der Athmosphäre der GDC einatmen will, sollte sich die „Durch die Nacht mit Chris Crawford und Jason Rohrer“ ansehen, dass bestimmt auch in dem Torrentnetzwerk der Piratenbucht deines Vertrauens zu finden ist.

*Obwohl ich zugeben muss, dass ich beim letzten Artikel über „Manchmal ist es einfach notwendig, sich zu sagen: ‚faschistoider Gedankenkitsch ist immer noch viel cooler als Indie-Games, Chiptunes oder die Gee‘“ wirklich gelacht habe. Aber das fällt dann immer noch unter „Fresse polieren und rumtrollen“. Obwohl, na ja, gehört das nicht eben zu These Nerds einfach dazu?

(Foto von TechNopal)

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